S Wissenswertes zum Buchstaben S
Der Ursprung des Buchstaben S liegt im ägyptischen Zeitalter, wobei die Schreibweise nicht viel mit jenem Buchstaben gemein hat, den wir heutzutage kennen und nutzen. Die alten Ägypter nannten ihr Zeichen überdies auch 'sin', was ungefähr gleichbedeutend mit dem Wort Zahn ist. Über die Jahrtausende entwickelte sich dieses Schriftzeichen zu unserem, in unseren Breitengraden verwendete, S. In anderen Kulturen und Ländern, zum Beispiel in der russischen Sprache, unterscheidetet sich die Schreibweise des Buchstabens deutlich von unserem. Und auch im Arabischen, gleichen sich diese bei Weitem nicht.
Auch sind 35 Prozent der Grundwörter bzw. 44 Prozent im Wörterbuch vorhandenen Wörter, mit dem Buchstaben beinhaltet. Die Verteilung des Buchstabens in den Wörtern verläuft verschieden: am Häufigsten zu finden ist dieser Buchstabe im Wortinnern (55 Prozent bzw. 79 Prozent). Am seltensten anzutreffen ist der Buchstabe am Wortende (11 Prozent der Grundwörter und in 8 Prozent der Wörter im Wörterbuch). Zudem ist die Verteilung zwischen Groß-und Kleinschreibung des Buchstabens zu erwähnen. In 21 Prozent der Grundwörter und 10 Prozent der Wörter im Wörterbuch, wird der Buchstabe groß geschrieben. Der Kleinbuchstabe hingegen, kommt somit fünf-bis neumal häufiger vor als der Großbuchstabe. Der Buchstabe S rangiert an 19 Stelle unseres Alphabets und befindet sich zwischen den Buchstaben R und dem Buchstaben T.
S und die Bedeutung vom Buchstaben S, sAus dem S folgt eine weitere Variante, aus der man Substantive als auch Verben zaubern kann, nämlich das St. Auch hierzu gibrt es einige Beispiele. Zunächst die Substantive (Hauptwörter): der Stall, der Stuhl, der Stil, der Stollen usw. und nun ein paar Beispiele für das Verb mit dem St: stehen, stehlen, stanzen usw. Eine weitere Variante aus dem Bustaben S ist das Sp. Hier gibt es genauso einige Beispiele, wie bei dem St sowohl als Substantiv als auch als Verb. Zum Beispiel: das S piel, die S pange, der S pass usw. und als Verb: s pielen, s palten, s printen usw.
Und zum Schluss gibt es noch die weitere Form aus S , das ist das Sch, hierbei gibt es fast noch viel mehr Wörter als bei den vorhergehenden Beispielen. Auch hier einige Beispiele für das Substantiv und dem Verb: der Schuppen, der Schal, das Schaf, die Schiffe usw. und als Verb:schießen, schalten, schaufeln, schleudern usw.
Natürlich befinden sich die einzelnen Variante auch innerhalb eines Wortes und nicht nur am Wortanfang: Hier mal von jeder Sorte drei Beispiele: essen, hassen, lassen, aufstehen, bestehen, gestohlen, Beispiel, verspielt, gespannt, abschalten, anschauen, herschen
Ja, alleine nur an dem Buchstaben S sieht man, wie vielseitig und viel verwendbar doch unsere deutsche Sprache ist.
